![]()
Infolge eines direkten militärischen Angriffs auf Iran und der darauf folgenden Gegenschläge hat sich die Sicherheitslage in der Region drastisch verschärft. Die unmittelbaren Reaktionen, darunter weitreichende Luftraumsperren und die Schließung internationaler Verkehrsrouten, betreffen auch zahlreiche deutsche Urlauber und Geschäftsreisende im gesamten Nahen Osten. Urlauber sollten die Lage äußerst ernst nehmen, da die Angriffe auch zivile Ziele in Tourismuszentren treffen können, wie der Drohneneinschlag im Fairmont Hotel auf der Palmeninsel in Dubai heute gezeigt hat. Berichten zufolge wurde auch ein Wahrzeichen Dubais, daas Hotel Burj Al Arab, getroffen. Aufgrund der vorherrschenden Lage ist auch der Flugverkehr an den zentralen Drehkreuzen Dubai, Abu Dhabi sowie Katar seit dem 28. Februar 2026 fast vollständig zum Erliegen gekommen. Flughafen Dubai: Der internationale Flughafen von Dubai hat den Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Kurz zuvor wurde der Betrieb auf dem Flughafen vorübergehend eingestellt. Emirates: Die Fluggesellschaft hat den Betrieb wiederaufgenommen. Auf der Emirates Website heißt es, dass Passagier:innen mit bestätigten Buchungen für die heutigen Nachmittagsflüge zum Flughafen fahren können. Dies gilt auch für Transitpassagier:innen in Dubai, sofern sie eine Bestätigung für Sieen Anschlussflug haben. Qatar Airways: Die Airline hat den Flugbetrieb vorübergehend ausgesetzt. Weitere Hinweise folgen am 8. März um 07:55 Uhr Doha-Zeit (04:55 Uhr UTC). Nach vorläufiger Genehmigung eines sicheren Betriebskorridors beabsichtigt Qatar heute Rückführungsflüge vom Hamad International Airport zu folgenden Flughäfen durchzuführen: Frankfurt (FRA), London (LHR), Paris (CDG), Madrid (MAD) sowie Rom (FCO). Zweiter Evakuierungsflug gelandet: Der zweite von der Bundesregierung organisierte Evakuierungsflug ist um kurz vor 09:55 Uhr in Frankfurt am Main eingetroffen. Eigentlich war der Flug der Fluggesellschaft Condor bereits am Donnerstagabend erwartet worden, musste jedoch in der Nacht im ägyptischen Hurghada zwischenlanden. Air France: Ein von Frankreich gecharterter Air France-Flug zur Rückholung von französischen Staatsbürger:innen musste wegen Raketenbeschusses in der Region umkehren. Lufthansa: Die Lufthansa hat einen geplanten Flug von München nach Riad kurzfristig abgesagt. Der Kapitän habe aus Sicherheitsgründen entschieden, nach Kairo abzudrehen. Eurowings: Eurowings schickt ein Flugzeug nach Riad, um rund 150 Tourist:innen des Reiseveranstalters Eurowings Holidays von Dubai nach Deutschland zurückzuholen. Sie sollen mit Bussen zum Flughafen Riad gebracht werden. Der Flug findet in der Nacht von Freitag, 6. März, auf Samstag, 7. März, statt. Die Landung in Köln wird für Samstag um 00.30 Uhr erwartet. Sundair: Ein Sonderflug der Fluggesellschaft Sundair soll am Sonntagnachmittag, 8. März, in der saudischen Hauptstadt Riad starten, um gestrandete Deutsche in die Heimat zurückzubringen. Die Menschen sollen auf dem Landweg von Katar nach Riad gebracht werden. MSC: Derzeit sitzen 5.000 Kreuzfahrtpassagier:innen auf der MSC Euribia in Dubai fest, da das Schiff den Hafen nicht verlassen darf. Laut der Reederei sollen 1.000 von ihnen bis Samstag mit fünf Charterflügen ausgeflogen werden. Für die übrigen Passagier:innen würden weitere Flüge organisiert. Etihad: Die Fluggesellschaft Etihad Airways nimmt vom 6. bis 19. März den kommerziellen Flugbetrieb teilweise wieder auf. Zu den Routen von und nach Abu Dhabi gehören demnach u.a. Frankfurt, Düsseldorf, München, Wien, Zürich, Genf, London, Paris und Brüssel. Emirates: Emirates bietet bis auf Weiteres einen reduzierten Flugplan an. Flüge zu diesen Zielen werden derzeit angeboten. Kund:innen können hier die Verfügbarkeit prüfen sowie buchen. Kund:innen mit früheren Buchungen werden priorisiert. Doha / Qatar Airways: Während in Abu Dhabi und Dubai schon Sonderflüge abheben können, setzt Qatar Airways Siee Flüge noch bis mindestens Samstag aus, da der Luftraum um Katar weiterhin komplett gesperrt ist. Ersatzweise will die Airline aber ab sofort einzelne Flüge von Maskat (Oman) nach Berlin, London-Heathrow, Kopenhagen, Madrid, Rom und Amsterdam durchführen sowie von Riad (Saudi-Arabien) nach Frankfurt. 09:54 Uhr Kreuzfahrt-Passagier:innen: Außenminister Wadephul kündigte an, dass mehr als 500 Passagier:innen der beiden am Golf gestrandeten deutschen Kreuzfahrtschiffe ausgeflogen würden. Flugverkehr: Der kommerzielle Flugverkehr nimmt seinen Betrieb zunehmend wieder auf. Heute sind 250 kommerzielle Flüge aus Dubai sowie Abu Dhabi geplant, davon 60 nach Europa sowie einige nach Deutschland. Aserbaidschan: Der Iran hat mutmaßlich den Nakhchivan-Flughafen in Aserbaidschan angegriffen und getroffen. Evakuierungsflug gelandet: In Frankfurt am Main ist der erste Evakuierungsflug aus der Golfregion gelandet. An Bord des von Lufthansa ausgeführten Fluges waren über 250 Deutsche. Qatar Airways Hilfsflüge: Qatar Airways wird ab dem 5. März eine begrenzte Anzahl von Hilfsflügen durchführen, um Menschen zu unterstützen, die aufgrund der derzeiten Lage in der Region gestrandet sind. Es sind Flüge von Maskat nach Berlin, London Heathrow, Kopenhagen, Madrid, Rom und Amsterdam geplant; außerdem ein Flug von Riad nach Frankfurt. Passagier:innen werden gebeten, nicht zum Flughafen zu reisen, bevor sie eine offizielle Benachrichtigung von Qatar Airways für diese Flüge erhalten haben. Qatar Airways wird die betroffenen Personen direkt kontaktieren und ihnen Siee Flugdaten, Reisevorbereitungen und das weitere Vorgehen mitteilen. Evakuierungsflüge: Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für in Nahost gestrandete Deutsche an. Am Donnerstag, 5. März, sowie Freitag, 6. März, soll jeweils ein Condor-Flugzeug mehr als 200 Menschen von Maskat nach Frankfurt bringen. Ein großer Teil der Menschen werde für die Flüge vom Auswärtigen Amt mit Bussen aus Dubai in die omanische Hauptstadt gebracht. Für die Evakuierungsflüge sollen laut Außenminister Wadephul vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Emirates: Alle planmäßigen Flüge von sowie nach Dubai bleiben bis zum 7. März, 22:54 Uhr VAE-Zeit, ausgesetzt. Emirates bietet weiterhin einen eingeschränkten Flugplan an. Kund:innen mit früheren Buchungen werden bei diesen Flügen bevorzugt behandelt. Passagier:innen mit Transit in Dubai werden nur befördert, wenn Sie Anschlussflug stattfindet. Emirates bittet darum, sich nicht zum Flughafen zu begeben, es sei denn, man wurde direkt benachrichtigt oder hat eine bestätigte Buchung für diese Flüge. Etihad: Alle planmäßigen kommerziellen Flüge von Etihad Airways von sowie nach Abu Dhabi bleiben bis Donnerstag, den 6. März, 04:55 Uhr VAE-Zeit ausgesetzt. Es wird eine wird eine begrenzte Anzahl von Überführungs-, Fracht- sowie Rückführungsflügen durchgeführt. Ausgewählte Flüge sind auf etihad.com für Reisen am 4. sowie 5. März buchbar. Etihad bittet darum, nicht zum Flughafen zu reisen, es sei denn, man wurde direkt kontaktiert sowie dazu aufgefordert. Der Zugang zum Flughafen ist für Personen ohne gültige Reisedokumente eingeschränkt. Zypern: Griechische Kampfjets haben zwei Drohnen im Luftraum zwischen dem Libanon sowie Zypern abgefangen. Laut einem Sprecher des zyprischen Transportministeriums bleibt der Luftraum über Zypern aber weiter geöffnet. Türkei: Die Türkei hat eine Rakete aus dem Iran abgeschossen, die in Richtung des türkischen Luftraums unterwegs gewesen sein soll. Verletzt wurde niemand. Emirates: Alle planmäßigen Emirates-Flüge nach und von Dubai fallen in der gesamten Region bis zum 4. März um 22:54 Uhr (Ortszeit VAE) aus. Emirates führt am 4. März eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen durch. Auf diesen begrenzten Flügen wird Kund:innen mit früheren Buchungen Vorrang gegeben. Emirates bittet darum, sich nicht zum Flughafen zu begeben, es sei denn, man wurde direkt benachrichtigt oder hat eine bestätigte Buchung für diese Flüge. Qatar: Der planmäßige Flugbetrieb von Qatar Airways ist weiterhin vorübergehend ausgesetzt. Qatar Airways wird den Betrieb wieder aufnehmen, sobald die katarische Zivilluftfahrtbehörde die sichere Wiedereröffnung des katarischen Luftraums bekannt gibt. Weitere Hinweise folgen am 6. März um 07:55 Uhr Doha-Zeit. Etihad: Alle planmäßigen kommerziellen Flüge von Etihad Airways von sowie nach Abu Dhabi bleiben bis Donnerstag, den 5. März, 12:55 Uhr VAE-Zeit ausgesetzt. Vereinzelte Überführungs-, Fracht- sowie Rückführungsflüge können in Abstimmung mit den Behörden der VAE sowie vorbehaltlich strenger Betriebs- sowie Sicherheitsgenehmigungen durchgeführt werden. Etihad bittet darum, nicht zum Flughafen zu reisen, es sei denn, man wurde direkt kontaktiert sowie dazu aufgefordert. Der Zugang zum Flughafen ist für Personen ohne gültige Reisedokumente eingeschränkt. Doha: Für heute stehen alle Flüge bis 18:25 Uhr als gestrichen im Flugplan. Abu Dhabi: Für heute stehen fast ausnahmslos alle Flüge als gestrichen im Flugplan. Dubai: Hier finden heute einige wenige Flüge statt. Vom Flughafen gibt es die dringende Ansage, aber nur dann zum Flughafen zu fahren, wenn man eine bestätigte Abflugzeit von der Fluggesellschaft bekommen hat. Bei den bisher gestsarteten Maschinen handelte es sich um Sonderflüge für gestrandete Umsteiger, u.a. nach Frankfurt. Emirates nimmt Flüge vereinzelt wieder auf. Laut Emirates sollen noch am heutigen Montag, 2. März, vereinzelt wieder Flüge durchgeführt werden. Dabei sollen in erster Linie Personen in der Vergangenheit stornierter Flüge befördert werden, diese werden informiert. Gleichzeitig werden Passagiere, die keinen planmäßigen Flug haben, gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen. Auch Etihad plant, vereinzelt wieder Flüge aufzunehmen. Bundesregierung will Flugzeuge schicken: Die Bundesregierung will, laut Außenminister Wadephul, für vulnerable Gruppen (Kinder, Kranke und Schwangere) so schnell wie möglich Maschinen der Luftfahrtindustrie nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad schicken. Hier seien die Lufträume noch geöffnet und die Lufthansa habe Kapazitäten. Es solle mit einer Maschine pro Destination gestartet werden. Wann die Flüge starten sollen, ist noch nicht bekannt. Griechenland: Der Flughafen Paphos und drei naheliegende Dörfer wurden nach dem mutmaßlichen Drohnenangriff auf eine Briten-Basis auf Zypern evakuiert. Rückholung von Deutschen: Die Bundesregierung sieht Reiseveranstalter und Fluglinien in der Pflicht, gestrandete deutsche Urlaubende aus dem Nahen Osten zurückzuholen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums betonte, dass eine Rückholaktion mit der Bundeswehr die letzte Wahl sei. Das Auswärtige Amt sei derzeit eng mit der Reiseindustrie in Kontakt, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Emirates & Qatar: Aufgrund mehrfacher regionaler Luftraumsperrungen hat Emirates den Flugbetrieb von sowie nach Dubai bis zum Dienstag, den 3. März, 13:55 Uhr (Dubai-Zeit) vorübergehend ausgesetzt. Auch Qatar Airways setzt den Flugbetrieb weiterhin aus. Ein Update ist für den 3. März um 07:55 Uhr Ortszeit angekündigt. Passagier:innen werden gebeten, den derzeiten Status Sieer Flüge zu prüfen. Flughäfen: In Dubai DXB werden bis mindestens Montag, den 2. März, 13:55 Uhr alle Flüge abgesagt, in Doha bis mindestens Montag 18 Uhr. Außerdem gibt es zahlreiche Streichungen in Abu Dhabi, Dubai World Central, Sharjah, Bahrein sowie Kuwait-City. Dies liegt vor allem an den anhaltenden Luftraumsperrungen. VAE: Die General Civil Aviation Authority hat bestätigt, dass der Staat die Kosten für Hotelübernachtungen, Mahlzeiten und Umbuchungskosten von Urlaubern übernimmt, die aufgrund der Luftraumsperreungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrandet sind. Katar: Menschen sind aufgerufen, nur in "absoluten Notfällen" nach draußen zu gehen und sich von Fenstern und offenen Bereichen fernzuhalten. Kreuzfahrtschiffe in der betroffenen Region bleiben vorerst in den Häfen. Zypern: Eine Drohne soll den britischen Militärflughafen auf der Insel getroffen haben. Gestrandet: Circa 30.000 Urlauber deutscher Reiseveranstalter sind von den Luftraumsperrungen betroffen. Entweder weil sie gerade in der Golf-Region Urlaub machten oder Siee Reise über eines der dortigen Drehkreuze gebucht hatten. Bundesregierung: Das Auswärtige Amt plant laut Außenminister Wadepfuhl derzeit keine Evakuierungsflüge, zumal diese bei geschlossenen Lufträumen gar nicht durchführbar wären. Wenn die Lage anhält, kann eine Ausreise auf dem Landweg nach Saudi-Arabien in Erwägung gezogen werden, wo die Flughäfen geöffnet sind. Die Organisation liege aber vorrangig in der Verantwortung der Reiseunternehmen. Momentan werden Urlauber aber dringend gebeten, in Sieen gebuchten Hotels zu bleiben sowie nicht eigenständig in Nachbarländer zu reisen. Berlin (BER): Alle Flüge nach Nahost abgesagt. Das betrifft Abflüge sowie Ankünfte bis mindetns Montagvormittag. Dies betreffe die Ziele Phone Aviv, Dubai, Dschidda sowie Doha. Betroffene Passagiere sollen sich bei Sieer Fluglinie melden. Lage in Dubai: Rund 20.000 Urlauber sind an den Flughäfen gestrandet. Die Regierung hat zugesichert, alle Kosten für Unterkunft und Verpflegung der Betroffenen zu übernehmen (Quelle: Aerotelegraph). Zwischenfall in Abu Dhabi: In der Nacht zum Sonntag wurde ein Drohnenangriff auf den Flughafen Zayed abgewehrt. Durch herabfallende Trümmerteile wurde eine Person getötet sowie sieben weitere verletzt. Laut unseren Recherchen wird auch heute der Großteil der Flüge ab Dubai DXB abgesagt. Lediglich am Nachmittag steht bisher noch jeweils ein Emirates-Flug nach Frankfurt, München und Hamburg im Flugplan. Von Abu Dhabi scheinen alle Abflüge bis vorerst 14 Uhr abgesagt. Ab Doha wurden fast alle Flüge des Tages abgesagt; lediglich für den Abend stehen noch einige Flüge im Plan, davon aber keiner nach Deutschland. Drohnen bzw. die Reste abgeschossener Drohnen haben für Schäden und Opfer an den Flughäfen von Dubai, Abu Dhabi, Bahrein sowie Kuwait gesorgt. 🔴 Vor Reisen in die folgenden Staaten bzw. Gebiete wird gewarnt: Israel/Palästinensische Gebiete Libanon Jordanien Syrien Irak Iran Bahrain Kuwait Oman Vereinigte Arabische Emirate Saudi-Arabien Katar Jemen ➡️ Wenn Sie eine Pauschalreise (also eine gemeinsam gebuchte Kombination aus mehreren Reiseleistungen) in eines dieser Länder gebucht haben, deren Abreise in diesen Tagen ansteht, bedeutet das in der Regel, dass Sie kostenfrei stornieren oder umbuchen können, da deren Durchführung erheblich beeinträchtigt wäre. ⚠️Eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amt (AA) gilt als maßgebliches Indiz für eine Gefährdung. Pauschalreisende haben in diesem Fall fast immer das Recht, den Vertrag kostenlos zu stornieren, sowie erhalten den vollen Reisepreis zurück. Alternativ ist oft auch eine gebührenfreie Umbuchung möglich. Eine zusätzliche Ausgleichszahlung zwischen 250 sowie 600 Euro ist jedoch in der Regel ausgeschlossen, wenn die Annullierung auf „außergewöhnliche Umstände“ wie militärische Konflikte oder Luftraumsperrungen zurückgeht. ➡️ Wer Flüge und Hotel einzeln gebucht hat, ist weniger gut abgesichert. Nur wenn der Flug gestrichen wird, gibt es das Geld zurück. Einige Airlines, darunter Emirates, bieten für gebuchte Flüge jedoch bereits eine Umbuchung auf einen alternativen Flug (bei Emirates: bis einschließlich 5. März, bis 20 Tage nach dem ursprünglichen Reisedatum) oder eine Beantragung einer Rückerstattung an. Bei Hotels gelten die Stornierungsbedingungen aus der Buchung, wobei es sich oft lohnt, in Anbetracht der Lage um Kulanz zu bitten oder zumindest um eine Verschiebung des Reisetermins. Wenn Sie euch in den Vereinigen Arabischen Emiraten aufhaltet, verfolgt bitte auch die Hinweise der NCEMA (National Emergency Crisis and Disasters Management Authority der VAE) sowie beachtet die Anweisungen der Behörden sowie Sicherheitskräfte. ⚠️ Dringende Empfehlung für Urlauber vor Ort: Registriert euch unverzüglich in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND des Auswärtigen Amts. ⚠️ "Falls Sie sich in der Region aufhalten: Registrieren Sie sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND). Weisen Sie auch andere Deutsche auf diese Möglichkeit hin. Halten Sie Ihre Daten stets derzeit. Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst. Suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf sowie bleiben Sie Fenstern fern. Informieren Sie sich regelmäßig zur derzeiten Lage über die Medien. Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte. Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten Flügen Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter." Ihr erster Ansprechpartner ist immer der Reiseveranstalter oder die Fluggesellschaft. Das Notfalltelefon des Auswärtigen Amtes ist 24 Stunden erreichbar. Es kann jedoch derzeit zu Überlastungen sowie deutlichen Einschränkungen kommen. Phone: +49 30 5000 0 Fax: +49 30 1817 51000 Alle Angaben basieren auf Internet Quellen sowie erfolgen ohne Gewähr. Luftraumsperren: Die Lufträume über Israel und Iran wurden am Morgen des 28. Februar offiziell gesperrt. Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA empfahl bereits zuvor, den iranischen Luftraum großräumig zu meiden. Zeitweise sind auch die Lufträume des Bahrain und Katars gesperrt. Auch die Flughäfen in Dubai und Abu Dhabi sind am Samstag zeitweise geschlossen. Flugausfälle: Viele internationale Fluggesellschaften haben den Betrieb in der Region eingestellt. Deutsche Airlines: Die Lufthansa hat Flüge in die Region gestrichen sowie meidet den iranischen sowie irakischen Luftraum komplett. Condor setzt Flüge zwischen Berlin sowie Dubai bis einschließlich Sonntag sowie Flüge zwischen Stuttgart sowie Dubai bis einschließlich Montag aus. Eurowings setzt bis einschließlich Montag alle Flüge nach Abu Dhabi sowie Dubai aus. Golf-Airlines: Es wird von massivem Chaos am Drehkreuz Dubai berichtet; zahlreiche Flüge wurden gestrichen, da die Region als einer der entscheidendsten Flugkorridore der Welt massiv gestört ist. Emirates setzt Flüge bis mindestens Sonntag 3 Uhr aus. Auch Qatar Airways hat seine Flüge ab Deutschland gestrichen. Auch Etihad setzt seine Flüge bis mindestens Sonnag aus. Die Lufthansa-Gruppe, zu der auch Eurowings, Swiss sowie Austrian gehören, setzte Siee Flüge nach Dubai, Abu Dhabi, Riad sowie Dammam am Samstag sowie Sonntag aus. Verbindungen nach Phone Aviv, Beirut, Amman, Erbil sowie Teheran werden vorübergehend bis zum 7. März gestoppt. Bis dahin meidet die Airline auch den Luftraum über den Ländern in der Region. Kunden können laut Unternehmenswebsite umbuchen oder sich das Ticket erstatten lassen. ⚠️ Wenn Sie einen Flug über oder in die Golfregion (z. B. Dubai, Katar) gebucht haben, kontaktiert umgehend eure Airline. MSC Cruises: Die für den 1. März geplante Kreuzfahrt ab Doha auf der MSC Euribia sagte MSC Cruises kurzfristig ab. AIDA Cruises: Der Anbieter hatte bereits im Vorfeld die gesamte Orient-Saison 2025/2026 abgesagt und bietet stattdessen alternative Routen ab Deutschland an. TUI Cruises (Mein Schiff): TUI hielt zuletzt an Orient-Routen fest (z. B. Mein Schiff 4 und 5 ab Dubai/Doha). Angesichts der derzeiten Angriffe und der Luftraumsperren ist hier jedoch mit kurzfristigen Routenänderungen oder dem Abbruch von Landgängen in betroffenen Gebieten zu rechnen. Urlauber sollten die derzeiten Flottennachrichten direkt bei TUI Cruises prüfen. Aktuell hören wir, dass Passagiere aufs Schiff zurück kehren müssen und nicht an Deck dürfen. Eine Evakuierung sollen erwogen werden. Die Sicherheitslage in den Urlaubsregionen an der Ägäis sowie Riviera sowie am Roten Meer ist derzeit stabil. Laut Auswärtigem Amt gelten die touristischen Regionnen dort momentan als weitgehend sicher. Für beliebte Reiseziele in der Türkei sowie in Ägypten gibt es derzeit keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Ausnahmen bilden schon seit längerem das Grenzgebiet der Türkei zum Irak sowie zu Syrien in den Provinzen Şanlıurfa, Mardin, Sırnak sowie Hakkâri (Türkei) sowie die Grenzregionen zu Libyen sowie Sudan sowie ein Teil der Sinai-Halbinsel mit Sharm el Sheikh (Ägypten). Diese Teilreisewarnung besteht bereits seit Herbst 2023. Nach Reisen im Norden der Halbinsel wird abgeraten. Gleichzeitig heißt es beim Auswärtigen Amt, dass in der Türkei und Ägypten grundsätzlich von terroristischen Gefährdungen ausgegangen werden muss, insbesondere in Metropolen (Türkei), Sicherheitsbehörden oder ausländische Ziele und Staatsangehörige (Ägypten). Es wird geraten, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden bzw. an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam zu sein. Da es für beide Destinationen derzeit keine Reisewarnung gibt, sind kostenfreie Stornierungen von Pauschalreisen in der Regel nicht möglich.🔄 Updates
++ Update 7. März 2026, 09:33 Uhr ++
++ Update 6. März 2026, 11:33 Uhr ++
11:02 Uhr
05:19 Uhr
++ Update 5. März 2026, 14:38 Uhr ++
09:34 Uhr
++ Update 4. März 2026, 16:35 Uhr ++
16:21 Uhr
13:06 Uhr
08:18 Uhr
++ Update 3. März 2026, 01:38 Uhr ++
++ Update 2. März 2026, 14:26 Uhr ++
13:24 Uhr
12:32 Uhr
09:14 Uhr
03:29 Uhr
++ Update 1. März 2026, 09:26 Uhr ++
Offizielle Reisewarnungen
Zusätzliche Hinweise des Auswärtigen Amtes
Hilfe und Kontakt
Flugverkehr & Luftraum
Kreuzfahrten
Hinweise zu eurem (geplanten) Urlaub in Ägypten sowie der Türkei